Feinkost und Spirituosen. Handgemacht aus eigener Manufaktur und von ausgewählten Produzenten.
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Fragen & Antworten

Was ist Teriyaki Sauce und wie schmeckt sie? 

Im Japanischen steht das Wort teri für "Glanz" und yaki für "Grillen", der Name Teriyaki verrät somit gleich, was es mit der fantastischen ASIA KITCHEN-Sauce auf sich hat: Denn ursprünglich wird die würzige Sauce dafür verwendet, in der japanischen Küche gegrillte Speisen mit einer Glasur aus Sojasauce und Sake oder süßem Mirin-Reiswein zur glänzenden Leckerei zu veredeln. Die Würzsauce ist eher klebrig und süß, sodass sie gut auf Fleisch und Gemüse oder Tofu haftet und beim Braten ein fantastisches Karamellaroma entwickelt. Die dunkelbraune LAUX ASIA KITCHEN Teriyaki Sauce wird nach traditioneller Rezeptur aus Sojasauce, Sake, dem traditionellen japanischen Reiswein und Mirin, einer alkoholarmen, süßeren Version von Sake gemischt, was ihr besonderes Aroma begründet und ein kräftiges, salziges Umami liefert. Die vorhandene Süße kommt aus natürlichen Zuckerquellen wie Apfelmark, Zuckerrübensirup und Rohrohrzucker.

Wie wird Teriyaki zubereitet? 

Bei der Zubereitung der Teriyaki Sauce werden Sojasauce, Sake (und/oder Mirin) und Zucker (oder Honig) gut miteinander vermischt und danach bei geringer Hitze längere Zeit erwärmt. Dadurch dickt die ursprüngliche Mischung ein, bis nur noch etwa die Hälfte des ursprünglichen Volumens vorhanden sind. Durch die geringe Hitze kann der Zucker nicht karamellisieren und der in dem Reiswein enthaltene Alkohol nicht verdunsten. Erst später, beim Braten oder Grillen, verdunstet der Alkohol vollständig und der Zucker darf dann auch karamellisieren. Traditionell können neben den genannten Zutaten auch noch Paprika, Ingwer oder Zitrusfrüchte zur Rezeptur gehören, nicht aber Knoblauch und Zwiebeln.

Wozu schmeckt Teriyaki?

Meist wird die Teriyaki Sauce als Marinade verwendet. Fisch, Fleisch (besonders Rind und Geflügel), aber auch Gemüse werden in der Sauce eingelegt und anschließend gebraten, gegrillt oder geschmort. Teriyaki Sauce wird aus einer Kombination von Sojasauce, Sake und/ oder Mirin (einem süßen Sake) und Zucker hergestellt. Die Sauce ist für viele attraktiv, weil sich damit alles so einfach zubereiten und das Essen noch appetitlicher aussehen lässt. Der Mirin oder Sake verleiht der Teriyaki Sauce zusammen mit der Karamellisierung des Zuckers bei der Zubereitung ihren Glanz und ihre Brillanz. Wer die Sauce als Marinade verwenden möchte, legt Fisch, Tofu oder Fleisch für mindestens 30 Minuten darin ein. Je länger die Marinierzeit, umso intensiver der Geschmack. Im Anschluss kommt der Fisch oder das Stück Fleisch auf den Grill oder in eine Pfanne an. Serviert wird das marinierte und gebratene Stück Fisch/Tofu/Fleisch sehr gerne mit Gemüse und Reis. Der süßlich-würzige Geschmack ist charakteristisch für eine gute Teriyaki Sauce, was sie auch vielseitig einsetzbar macht. So kann die Teriyaki Sauce auch problemlos als Dip verwendet werden.
Chicken Teriyaki Spieße mit Reis und Brokkoli

Was ist Chicken Teriyaki? 

Geflügel und Teriyaki gehören untrennbar zusammen, vor allem Hähnchenfleisch in Teriyaki Sauce ist ein wahrer Klassiker unter den ASIAtischen Speisen. Dafür wird ein ganzes Hähnchen oder Hähnchenschenkel, Brust und Flügel in der berühmten Teriyaki Sauce eingelegt und danach gegrillt oder gebraten. Es schmeckt sowohl als Hauptgericht mit einer großen Portion Reis und Gemüsebeilage als auch als Teil einer leckeren japanischen Bento Lunchbox. Dieses Gericht benötigt nicht viele Zutaten und ist schnell zubereitet.

Woher kommt Teriyaki ursprünglich? 

Das Wort Teriyaki bezieht sich sowohl auf eine japanische Kochtechnik als auch auf die Saucen. Sie wurde im 17. Jahrhundert entwickelt und ist zum Synonym für die japanische Küche geworden, die überall auf der Welt serviert wird. Die Ursprünge sollen auf frühe japanische Einwanderer zurückgehen, die sich auf Hawaii niederließen und aus lokalen Produkten wie Ananassaft, den sie mit Sojasauce mischten, eine unverwechselbare Marinade kreierten. So entstand schließlich die Sauce, die die meisten Menschen Teriyaki nennen. Die Sauce hat sich demnach eher als amerikanische Tradition etabliert, da viele japanische Restaurants in den USA auf die süßlich-würzige Sauce zurückgreifen.

Was ist der Unterschied zwischen Teriyaki Sauce und Sojasauce? 

Sojasauce ist der Hauptbestandteil der Teriyaki Saucen, die durch Reiswein – entweder Sake und/oder Mirin – aromatisch verfeinert und mit Zucker, Früchten oder Honig gesüßt wird. Weiter Bestandteile können Zitrusfrüchte und Suppengewürze sein. Mit Teriyaki Sauce lassen sich Fleisch, Geflügel, Tofu oder Gemüse sehr einfach zum genialen Gericht verfeinern, das aromatisch weit über Sojasauce hinausgeht und mit einem salzigen Umami aufwartet. Einfach lecker!

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