Feinkost und Spirituosen. Handgemacht aus eigener Manufaktur und von ausgewählten Produzenten.
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Fragen und Antworten

Wie schmeckt eine Marille? 

Was die Marille so beliebt macht, ist ihr herrlich intensiver frischer, süßer bis fruchtig-säuerlicher Geschmack bei einem gleichzeitig geringen Zuckergehalt. Ihr Aroma ist leicht mandelartig und sie verfügt über ein wunderbar zartes, einzigartig aromatisches Fruchtfleisch. Marillen schmecken je nach Sorte schwach bis stark intensiv und weisen einen unterschiedlich hohen Zucker- und Säuregehalt auf.

Wie trinke ich Marillenlikör? 

Man kann ihn entweder pur und gut gekühlt als Digestif reichen. Die perfekte Temperatur liegt zwischen 15-18 °C. Am besten zur Geltung kommt der Likör in einem speziellen Likörglas, welches typischerweise einen langen Stiel und einen etwas bauchigeren Körper aufweist, wodurch sich die Aromen perfekt entfalten können. Oder man genießt ihn als Teil eines süffigen Cocktails, einer Marillenbowle oder eines anderen kreativen Mixgetränks. Der Marillenlikör ist eines der Getränke, das sich perfekt kombinieren lässt. Eine beliebte Kreation ist zum Beispiel eine Mischung mit Gin, einem Schuss Zitronensaft und Grenadinesirup sowie Eiswürfeln. Aber auch mit Orangensaft und Sekt kombiniert ergibt der Likör ein erfrischendes Sommergetränk. Im Winter sehr beliebt ist auch der heiße Marillenpunsch, den man zuerst mit Marillen, Wein und Gewürzen aufkocht und am Schloss mit einem Schuss Marillenlikör verfeinern kann.
Marillen in Metallschüssel

Wozu passt Marillenlikör? 

Marillenliköre passen hervorragend zu Käse, aber auch zu Süßspeisen, Schokolade und Kaffee. Nach einem exquisiten Dinner kann man ihn auch mit einer hochwertigen Zigarre genießen, selbst wenn diese Kombination anfangs vielleicht etwas ungewöhnlich erscheinen mag. Ebenso eignet sich Marillenlikör zum Verfeinern von diversen Desserts wie z. B. Marillenknödel, Quarkspeisen, Frozen Joghurt, Eiscreme, Pralinen, Torten, Kuchen, Pfannkuchen und Krapfen. Ein Schuss Marillenlikör bringt das Aroma einer Marillenkonfitüre zur vollen Geltung. Und als Zutat in einem selbstgemachten Marillenchutney passt es auch perfekt zu pikanten Gerichten.

Was ist der Unterschied zwischen Marille und Mirabelle? 

Beides sind zwar Steinobstsorten, aber Mirabellen sind eigentlich gelbe Pflaumen, die auch etwas kleiner und runder als Marillen sind. Mirabellen haben ein festeres Fruchtfleisch, das sich leicht vom Kern lösen lässt. Die Frucht weist eine glatte und feste Haut auf, im Gegensatz zur flaumig weichen der Marille. Der größte Unterschied liegt allerdings im Geschmack. Marillen schmecken weitaus süßer und besitzen ein leicht mandelartiges Aroma, wohingegen Mirabellen etwas säuerlicher schmecken. Die Blütezeit der Marillen beginnt bereits im März, jene der Mirabellen erst im April bzw. Mai.

Warum heißt ein Marillenlikör Marillenlikör?

Sonnengereifte Marillen enthalten viel Zucker, sodass die süßen Früchte sich wunderbar fürs Brennen eignen. Direkt nach der Ernte, meist im Juni, werden die Marillen gewaschen, entsteint und zerkleinert, danach eingemaischt und vergoren. Aus dieser Saftmaische werden in der Brennerei die Aromen extrahiert, es entsteht ein Marillenbrand mit etwa 75 % Vol. Alkoholgehalt. Aus diesem hochwertigen Obstbrand kreieren die erfahrenen LAUX Destillateurmeister*innen den süffigen, süßen und mit 40 % Vol. weich schmeckenden Marillenlikör, der von Hand in die Flasche abgefüllt wird. Die angenehm süße Note des Likörs basiert auf einem Zuckergehalt von mehr als 100 g pro Liter, sodass es sich um einen Marillenlikör handelt. Sämtliche Geschmacksnoten des Marillenbrands samt einer leichten Mandelnote der Kerne sind erhalten und machen den ALTER LAUX Milde Marille zum Klassiker unter den Marillenlikören.


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