Feinkost und Spirituosen. Handgemacht aus eigener Manufaktur und von ausgewählten Produzenten.
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Fragen und Antworten

Was ist der Unterschied zwischen Cafe de Paris Butter und Kräuterbutter? 

Beide gehören zu den klassischen Würzbuttern aus der französischen Küche, bei der Butter mit Kräutern und Gewürzen ganz natürlich aromatisiert wird. Dabei setzt eine klassische Kräuterbutter auf frische, fein gehackte Gartenkräuter wie Schnittlauch, Petersilie, Thymian, Basilikum und Estragon, fein gewürfelte Schalotte sowie einen Hauch von Paprika. Die Café de Paris Butter (frz. Beurre Café de Paris) ist eine Variante, die mit verschiedenen Gewürzen als Zutaten und mit oder ohne Kräuter hergestellt wird. Das Rezept gilt auch als Grundlage für die gleichnamige Buttersauce, die mit Mehl gebunden und mit einem Spritzer Zitronensaft und Senf abgerundet wird.

Für was verwendet man Café de Paris? 

Die berühmte Gewürzmischung ist ein echtes Allround-Talent, das sich für viele Einsätze als Würzbutter und Würzcreme oder Marinade eignet. Für die Zubereitung einer Portion von 125 g jeweils 3 TL mit heißem Wasser anrühren und ziehen lassen. Mit dieser Paste als Basis geht es einfach weiter für Grillbutter, Marinaden und Dips oder auch für Gratins. 

Für Steak- und Grillbutter: Die angerührte Gewürzmischung mit weicher Butter oder Margarine gründlich vermischen und mindestens eine Stunde kaltstellen. Tipp: Den weichen Buttermix auf ein Stück Alufolie geben und zur Rolle formen. Vor dem Servieren in Scheiben schneiden und direkt aufs kurzgebratene Fleisch geben.

Für Marinaden und kräftige Dips: Dafür als Basis ein hochwertiges Öl oder Joghurt verwenden und mit der Gewürzzubereitung vermischen. Geflügelfleisch oder Fisch damit bestreichen und eine Stunde abgedeckt kühl stellen. Die Würzcreme schmeckt auch genial als Dip. 

Für Gratins: In feine Scheiben geschnittene Kartoffeln oder Gemüse wie Karotten und Kürbis ziegelartig in eine Auflaufform schichten. Die angerührte Café de Paris Gewürzpaste 1 Becher mit Sahne vermischen und über das Gratingemüse geben. 40 Minuten bei 180°C goldbraun backen. Wer möchte, bestreut das Gratin mit Käse.

Woher kommt der Name Café de Paris? 

Tatsächlich hat der Name ursprünglich nichts mit einem gemütlichen kleinen Kaffeehaus in der französischen Hauptstadt zu tun. Denn die berühmte "Beurre Café de Paris" kommt aus der Schweiz. Erfunden hat es die Familie Boubier im Genfer Restaurant Du Coq d'Or. Hier wurde in den 1930er Jahren diese würzige, hauseigene Kräuterbutter mit einem Entrecôte serviert. Mit der Einheirat der Tochter Boubier gelangte das bis heute geheime Rezept ins Restaurant Café de Paris in Genf, wo bis heute als einziges warmes Gericht das Original Entrecôte Café de Paris mit grünem Salat und feinen Pommes Alumettes serviert wird.

Was ist das Geheimnis der Rezeptur von Café de Paris Butter? 

Das Geheimnis der exakten Rezeptur wurde bis heute nie gelüftet, sodass es viele Varianten mit und ohne Kräuter wie Estragon, Schnittlauch und Basilikum sowie einer individuellen Gewürzmischung begeistern. Die Zutaten unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller, sodass es keine einheitliche Liste von Kräutern und Gewürzen gibt. Manche Hersteller der Cafe de Paris-Gewürzmischung geben außerdem Senf, Majoran, Thymian, Kurkuma und Knoblauch ins Rezept. Auch das LAUX Café de Paris Butter Gewürz setzt auf Knoblauch und Kurkuma. Während beim LAUX Café de Paris Dip Gewürz Küchenkräuter wie Petersilie und Estragon eine geschmackstragende Rolle spielen.

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